Nietzsche.tvWerke, Biographie & Zitate von Friedrich Nietzsche |
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Also sprach Zarathustra Der Antichrist Der Fall Wagner Der Wanderer und sein Schatten Die fröhliche Wissenschaft Die Geburt der Tragödie Die Morgenröte Dionysus-Dithyramben Ecce Homo Jenseits von Gut und Böse Götzendämmerung Menschliches Allzumenschliches Nietzsche kontra Wagner Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne Zur Genealogie der Moral Lieder des Prinzen Vogelfrei Zyklen und Sammlung Idyllen aus Messina Unzeitgemäße Betrachtungen |
Götzen Dämmerung - Der Hammer redetAlso sprach Zarathustra- 3, 90. Warum so weich? Oh meine Brüder, also frage ich euch: seid ihr denn nicht - meine Brüder? Warum so weich, so weichend und nachgebend? Warum ist so viel Leugnung, Verleugnung in eurem Herzen? so wenig Schicksal in eurem Blicke? Und wollt ihr nicht Schicksale sein und Unerbittliche: wie könntet ihr einst mit mir -siegen? Und wenn eure Härte nicht blitzen und schneiden und zerschneiden will: wie könntet ihr einst mit mir - schaffen? Alle Schaffenden nämlich sind hart. Und Seligkeit muss es euch dünken, eure Hand auf Jahrtausende zu drücken wie auf Wachs, - - Seligkeit, auf dem Willen von Jahrtausenden zu schreiben wie auf Erz, - härter als Erz, edler als Erz. Ganz hart allein ist das Edelste. Diese neue Tafel, oh meine Brüder, stelle ich über euch: werdet hart! - -
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